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Ihre Heilpraktikerin Christel Nau in Berlin-Wannsee

Schlafen hilft beim Abnehmen

Und das nicht nur, weil man während dieser Zeit nichts isst :-))

Wer ausreichend schläft, regeneriert. Das ist bekannt. Jede Zelle kann ausspannen und sich kräftigen, besonders die Funktionen für den gesamten Stoffwechsel und die Hormone blühen wieder auf. Wenn Jemand ständig zu wenig Schlaf bekommt, verändern sich seine Körperfunktionen zum Negativen .

Zum Beispiel steigt durch zu wenig Schlaf das Risiko, übergewichtig zu werden. Durch die schlechtere Regulierung des Blutzuckerspiegels besteht außerdem die Gefahr, einen Diabetes zu entwickeln sowie einen Bluthochdruck. Der Hormonhaushalt kommt durcheinander, die Schilddrüse kann „spinnen“, in der Nebenniere wird zu viel Stresshormon gebildet, was wiederum auch dazu beiträgt, sich Fettrollen am Bauch einzuhandeln.

In Untersuchungen hat man festgestellt, dass diese Veränderungen ziemlich schnell passieren können.

Die gute Nachricht: Alles kann sich auch binnen kurzem wieder zum Posit

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10 Tipps, wie Sie Diabetes vorbeugen können

Über die Auswirkungen, die eine diabetische Stoffwechsellage zur Folge hat, habe ich bereits in meinem letzten Artikel geschrieben.

Heute erhalten Sie folgende Informationen:

  1. Wann besteht der Verdacht, Diabetes zu entwickeln?
  2. Was kann ich vorbeugend tun, damit es nicht so weit kommt?
  3. Wenn sich ein Diabetes bereits manifestiert hat, wie kann ich die Stoffwechselentgleisung und mein Wohlbefinden verbessern?

zu 1. Bei folgenden Symptomen besteht der dringende Verdacht, dass Sie bereits einen  Diabetes entwickelt haben:

häufiges Wasserlassen

übermäßiger Durst

körperliche Schwäche mit Leistungsknick.

Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Der Arzt wird anhand des HbA1c- Wertes feststellen, wie hoch Ihr Blutzucker durchschnittlich

während der letzten sechs bis acht Wochen war. Ein Wert über 7 % ist auf jeden Fall behandlungsbedürftig.

Zu 2. Was Si

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Wie gefährlich ist Diabetes eigentlich?

Ein manifester Diabetes besteht, wenn der aus der Nahrung gewonnene Blutzucker nicht mehr in die Zellen transportiert werden kann und somit der Zuckerspiegel im Blut erhöht bleibt.

Schon ein leicht bis mäßig erhöhter Blutzuckerspiegel führt auf Dauer zu einer Schädigung der Blutgefäße. Dadurch können später Schäden an den Nieren auftreten, am Augenhintergrund, an den Herzkranzgefäßen und am Nervensystem.

Sind Sie gefährdet, einen Diabetes zu entwickeln?

Vielleicht haben Sie schon mal etwas gehört vom “Metabolischen Syndrom”, auch “Wohlstandssyndrom” genannt. Die folgenden Kriterien können Ihnen einen Hinweis geben, ob Sie gefährdet sind.

1.) der Wohlstandbauch, das heißt das stammbetonte Übergewicht

2.) Bluthochdruck

3.) veränderte Blutfettwerte

4.) Insulinresistenz

Zu 1.) Sind Sie ein Apfel- oder ein Birnentyp?

Ein Apfeltyp trägt das Fett mehr am Bauch, also stammbetont. Während der Birnen

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Diabetes – ist das inzwischen normal?

Vor einigen Tagen habe ich einen Bekannten getroffen, den ich seit zehn Jahren weder gehört noch gesehen hatte. Große Überraschung und große Freude! Wir unterhielten uns über dies und jenes, Privates und Berufliches.

Und plötzlich vernahm  ich das Wort Diabetes. Hatte ich richtig gehört? “Du hast Diabetes?” “Ja, na und?”

Ich war so perplex und hakte noch mal nach: “Du?” Daraufhin bekam  ich eine Antwort, die mich zunächst sprachlos, dann sehr nachdenklich gemacht hat. ”Na und, das haben doch heute viele!”

Was für eine Aussage! Ist es denn schon fast normal und gehört zum guten Leben, dass “man” Diabetes bekommt? Meine Meinung dazu liegt auf der Hand. Ich finde es einfach unglaublich, dass jemand sich selbst so aufgibt. Da finde ich auch die Aussage “aber ich bin in guter Behandlung” nicht tröstend.

Diabetes ist eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung.

Man muss zunächst unterscheiden zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes. W

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